Warum das Patentrecht reformüberfällig ist

Mit Patenten kann man andere von der wirtschaftlichen Nutzung ausschliessen. Nur der registrierte Erfinder kann darüber befinden, ob eine Erfindung durch andere genutzt werden darf und zu welchem Preis. Ist das gut? Offensichtlich gibt es keine Alternative, oder?

Dass Patente Wissen veröffentlichen und damit allen zugänglich machen, ist unbestritten eine gute Sache und im Einklang mit dem Wesen von D1 (das freie Geistesleben), welches kurz mit Freiheit charakterisiert werden kann.

Kritik gibt es aber immer an den wirtschaftlichen Zwängen und dem empfundenen Unrecht damit. Die Geschichte belegt mittlerweile mit unzähligen Beispielen, dass diese (Patent-)Rechte auch missbraucht werden, um sich wirtschaftlich zu bereichern – oft ohne dass der eigentliche Erfinder davon entsprechend entgolten wird.

Wenn man andere ausschliessen kann, ist kein „Freier Markt“ mehr möglich. Unternehmer, die mit einem (Patent-)Wissen geschickter umgehen könnten, dürfen es nicht. Preise können durch das Monopol in fantastischer Weise bestimmt werden, was in unrichtiger Weise in der Wirtschaft Folgen hat. Das alles ist Gift für das Wirtschaftsleben (D2), wo Brüderlichkeit das wesentliche Merkmal ist. 

Doch was wäre eine Alternative? Ohne Zweifel müsste das exklusive Nutzungsrecht fallen. Und ein anderer Mechanismus müsste dafür sorgen, dass dem (wirklichen) Erfinder für seine geistige Leistung entsprechend gezahlt würde. 

Das kann doch nicht so schwierig sein.

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Nationalismus ist gut, wenn…

Nationalismus ist gut, aber nicht der alte. Der alte, bis heute verbreitete Nationalismus ist ein eindimensionaler (1D-)Nationalismus. Damit verbunden sind unzählige Zwänge, Unfreiheit und Korruption. Der moderne Nationalismus muss ein dreidimensionaler (3D-)Nationalismus sein, wenn er zeitgemäss und in die Zukunft führen soll. Es hängt von unserer Einsicht und unserem Verständnis für die Wirklichkeit ab, wann dies endlich geschehen wird. Je früher, umso besser.

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3D means 3 times more stable nations

EU Commission President Juncker is hailing the euro as a symbol of unity, sovereignty and stability. However, the EU is setup just like an extension of ordinary 1D nation states: D1, D2 and D3 matters are legislated by the same politicians. Imagine the 3 dimensions of a society were disentangled and then re-linked to the corresponding, same dimensions of each member state. As a result, the stability would be triple strong.

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